30. November 2017

Neuzugänge November 2017


Hey und willkommen zurück auf meinem Blog!
Unfassbar, dass morgen schon der erste Dezember ist und das Jahr sich somit dem Ende zuneigt, oder? Ich für meinen Teil finde jedenfalls, dass 2017 viel zu schnell rumging.
Aber das ist noch ein ganz anderes Thema. Eigentlich wollte ich euch meine Neuzugänge aus diesem Monat zeigen: Es sind tatsächlich vier neue Bücher bei mir eingezogen, was ich überhaupt nicht erwartet habe! Das lustige ist, dass ich mir keins der Bücher selbst gekauft habe, sondern es sich dabei um vier tolle Rezensionsexemplare handelt. Und ich dachte schon, ich könnte diesen November gar keinen Blogpost über meine Neuzugänge schreiben, weil ich keine neuen Bücher kaufen wollte...
Dieser Blogpost zählt offiziell als Werbung, da ich kein Geld für die Bücher bezahlen musste. Ich betone aber wie immer, dass niemand meine Meinung erkauft.
Über den Einzug aller vier Bücher habe ich mich riesig gefreut, weil ich bei allen nie erwartet hätte, dass sie mir als Rezensionsexemplar gestattet werden.

1) Flying Moon - Premiere von Katrin Bongard
Über dieses eBook habe ich mich total gefreut, weil ich es eigentlich gar nicht angefragt habe und trotzdem bekommen habe - ein Traum! Wie ihr wisst, habe ich den ersten Teil der Reihe letzten Monat in einer Leserunde gelesen und sehr gemocht. Auch mit diesem Roman war ich mehr als zufrieden, was sich daran zeigt, dass ich ihn innerhalb eines Tages durchgesuchtet habe. Meine Rezension könnt ihr → hier ← finden.

Schon zweimal hat Moon den Jungschauspieler und aufsteigenden Filmstar Lasse getroffen. Immer war es Liebe und Leidenschaft, doch dann wurden beide wieder getrennt. Als sie sich zum 3. Mal auf der Premiere von Heimweh treffen, könnte es endlich eine Zukunft für das Paar geben. Lasse will nach Berlin ziehen und Moon hat die Schule beendet und ist frei. Nur ist ihr Leben alles andere als einfach. Lasse dreht in London einen internationalen Film und Moon zieht in eine Jungs-WG.

Fazit: ich habe es GELIEBT! Vielen Dank an den Redbug Books Verlag für dieses Rezensionsexemplar! ♥

Flying Moon fehlt leider auf dem Bild, weil ich 





es "nur" als eBook habe.






2) Weihnachten in Briar Creek von Olivia Miles
Das Buch ist am Dienstag bei mir eingezogen und damit mein aktuelles Currently reading. Ich habe es nämlich anlässlich einer Leserunde in der Lesejury gewonnen, obwohl ich bei der hohen Anzahl an Bewerbern nie gedacht hätte, dass ausgerechnet ich es bekomme. Glück muss man haben! Im Moment kann ich noch nicht so viel darüber sagen, ob ich den Roman total gut finde oder mich die Klischees etwas stören sollten. Für die, die es interessiert: Ich bin Neueinsteiger und habe die anderen Bücher der Briar-Creek-Reihe nicht gelesen. Zum Glück sind die einzelnen Bücher unabhängig voneinander, sodass ich alles verstehe.

Wenn Kara Hastings ihre kleine Bäckerei vor dem Ruin retten will, muss sie den weihnachtlichen Dekowettbewerb von Briar Creek gewinnen. Nate Griffin hat ihr da gerade noch gefehlt. Der arrogante - und unverschämt attraktive - Großstädter tritt mit der Frühstückspension seiner Tante gegen sie an. Leider ist er bekannt dafür, immer zu bekommen, was er will. Dabei kann er Weihnachten nicht ausstehen! Kara sagt dem Grinch den Kampf an - auch wenn dieser ihr Herz bei jeder Begegnung zum Schmelzen bringt.

Auch hier vielen lieben Dank an den LYX-Verlag und die Lesejury für dieses Rezensions- bzw. Leseexemplar!

3) Ivy & Abe von Elizabeth Enfield
Dieses Buch ist gestern bei mir über die Post eingetrudelt und ich freue mich jetzt schon aufs Lesen. Ehrlich gesagt, bin ich zieeemlich gespannt, weil ich 1. noch nie ein Buch aus dem Diana-Verlag gelesen habe (glaube ich zumindest) und 2. noch nie ein Buch der Autorin gelesen habe. Das ist quasi neues Terrain für mich. Der Klappentext hat mich aber direkt angesprochen. Ziemlich erstaunt war ich dann, als ich das OK vom Bloggerportal bekommen habe, weil dieser Roman der erste ist, den ich überhaupt über das Bloggerportal erhalte. So gesehen wird mir das Buch sowieso positiv in Erinnerung bleiben!

Ivy und Abe – zwei Menschen, die füreinander bestimmt sind. Sie begegnen sich zu verschiedenen Zeiten in ihrem Leben. Doch das perfekte Glück verpassen sie immer. Mal wechseln sie ein paar Worte in einem Café, dann trennen sich ihre Wege wieder. Ein anderes Mal haben sie eine Affäre miteinander. Später sind sie verheiratet, aber ihre Ehe steckt in einer tiefen Krise. Ihr Leben lang tragen Ivy und Abe etwas von dem anderen in sich. Innige Momente, in denen sie ihre Liebe spüren. Wird sie je von Dauer sein?

Vielen Dank an den Diana-Verlag und die Verlagsgruppe Random House bzw. das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar!

4) Mein Buch - 100 Dinge, über die du schreiben kannst von Katja Scholtz
Da ich ja selber gerne schreibe und am liebsten alle Ideen in meinem Kopf runterschreiben würde, hat mich dieses "Ratgeber"-Buch total interessiert. Wenn es irgendetwas gibt, dass die Kreativität ankurbeln kann, dann hoffentlich dieses Buch mit all den Aufgaben, die es schriftlich zu lösen gibt. Ich bin gespannt, inwiefern mich das Buch bezüglich des Schreibens weiterbringen wird. Noch habe ich noch nichts davon ausprobiert, da das Buch vor circa einer Stunde erst bei mir ankam - pünktlich, um noch in diesen Post aufgekommen zu werden! :)

Wenn Ihr Kühlschrank sprechen könnte – was hätte er zu erzählen? Oder Ihre Katze? Was denkt der Bäcker, wenn er Ihnen schlecht gelaunt sein letztes Kastenbrot verkauft? Wer schreiben möchte, braucht Mut und Ideen. Doch wo und wie anfangen? Dieses Buch versammelt 100 kleine Aufgaben, die die Fantasie ins Rollen und die Tinte zum Fließen bringen sollen. Ein geistiger Sportplatz zum Warmmachen und Dehnen für Anfänger und Fortgeschrittene.  

Vielen Dank an den Diana-Verlag und die Verlagsgruppe Random House bzw. das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar!


Wie viele Bücher sind denn bei euch eingezogen?
Ich höre jetzt die "Miri's Christmas Fav's"-Playlist auf Spotify weiter und lese in "Weihnachten in Briar Creek". Mein S.U.B. muss ja nach diesen Neuzugängen auch irgendwie wieder abgebaut werden.
Ich wünsche euch schöne Lesestunden,
eure Claudia

28. November 2017

Flying Moon - Premiere - Katrin Bongard



Da ich Teil 3 nur als eBook habe,
hier🔝 ein Bild von Teil 1

Preis: 4,99
Seitenanzahl: 345
Erscheinungsdatum: 02. November 2017
Verlag: Redbug Books
Reihe: Flying Moon


Beschreibung:



Schon zweimal hat Moon den Jungschauspieler und aufsteigenden Filmstar Lasse getroffen. Immer war es Liebe und Leidenschaft, doch dann wurden beide wieder getrennt. Als sie sich zum 3. Mal auf der Premiere von Heimweh treffen, könnte es endlich eine Zukunft für das Paar geben. Lasse will nach Berlin ziehen und Moon hat die Schule beendet und ist frei. Nur ist ihr Leben alles andere als einfach. Lasse dreht in London einen internationalen Film und Moon zieht in eine Jungs-WG.


Meine Meinung:



Vorab muss ich dazu sagen, dass ich den ersten Teil der Flying-Moon-Reihe erst kürzlich gelesen habe, den zweiten Teil allerdings übersprungen habe, da er den gleichen Inhalt noch mal aus der Sicht von Lasse erzählt. Daher bin ich direkt mit Teil 3 in die weitere Handlung eingestiegen.

Neben einzelnen Rechtschreibfehlern ist mir an und für sich über das gesamte Buch nichts Negatives an der Geschichte aufgefallen. Meiner Meinung nach übersteigt dieser dritte Band auf jeden Fall den ersten, aus dem Grunde, da ich mich in dieser Fortsetzung noch viel mehr mit den angesprochenen Problemen, Gefühlen und Handlungen Moons identifizieren konnte. Der Fokus, der im ersten Teil hauptsächlich auf dem Filme drehen lag, wird hierbei deutlich verschoben, sodass stattdessen die Frage nach der Zukunft im Raum steht: Was mache ich nach der Schule? Wer bin ich überhaupt und was möchte ich mit meinem Leben anfangen? Haben die Gefühle zu Lasse eine Zukunft? Diese und weitere Fragen stellt sich Moon im Laufe des Buchs. Damit hat die Autorin genau die Problematik getroffen, die mich seit dem Anfang dieses Schuljahres beschäftigt. Da ich mich in genau der Lebenssituation befinde wie sie von Moon authentisch wiedergegeben wird, wurde sie mir mittels der realitätsnahen Verzweiflung und der Zukunftsangst wesentlich sympathischer als ohnehin schon. Aus meiner Sicht ist diese Verschiebung des Themas eine tolle Entwicklung gewesen, weil sich darin sicherlich mehr Leute und vor allem auch die jüngeren Generationen zu hundert Prozent wiederfinden können – im Gegensatz zu reinen Schauspielerproblemen.

Trotzdem bleibt dieser dritte Teil dem ersten natürlich treu. Auch hier dreht sich noch ein Teil der Handlung um das Schauspielern, aber nicht um das Schauspielern an sich, sondern welche Konsequenzen es für das eigene Leben mit sich bringt. Kern des Buchs sind – wie dem Klappentext bereits entnommen werden kann – die Gefühle zwischen Lasse und Moon und ob diese endlich stark genug sind, um alle Hürden zu überwinden. Erneut wurden die aufkeimenden Gefühle der beiden durch den sehr einfachen, leichten, authentisch jungen und jugendlichen Schreibstil passend beschrieben, sodass ich alle Herzensregungen als Leser nachvollziehen konnte. Neu ist jedoch, dass nicht nur noch aus der Sicht von Moon erzählt wird, sondern sich Moons und Lasses Erzählsicht in jedem Kapitel abwechselt. Einerseits bringt dieser stetige Erzählerwechsel immer eine gewisse Unruhe mit, weil der Leser sich jedes Kapitel neu auf den Erzähler einstellen muss. Andererseits hat mir dieses Mittel in „Flying Moon – Premiere“ sehr zugesagt, da es die Möglichkeit bietet, zu erfahren, wie es beiden Charakteren in der Gesamtsituation geht. Die Handlungen der Figuren wurden dadurch eindeutig nachvollziehbarer als im ersten Teil.

Im Vergleich zum ersten Teil hatte ich diesmal nicht das Gefühl, die Liebesgeschichte würde viel zu schnell vorangehen, im Gegenteil. Moon und Lasse, zwei Menschen, die schon über zwei Jahre umeinander herumschleichen, konnten mich teilweise sogar zur Weißglut bringen, weil für mich klar war, dass sie zusammengehören, sie es selber aber nicht sehen konnten.

Diese hohe hervorgerufene Emotionalität, die meiner Meinung nach ansprechendere Thematik und Problematik und das runde Gesamtprodukt aus realitätsgetreuen, jugendlichen Charakteren und einem authentischen Schreibstil bilden zusammengefasst einen tollen dritten Teil der Flying-Moon-Reihe. Aufgrund des offenen Endes vermute ich stark, dass auch noch eine weitere Fortsetzung folgen wird, auf die ich mich jetzt schon sehr freue!

 

5 von 5 Sternen


★★★★

Und  hier ← bekommt ihr es.


Hier ← geht es zum Buch auf der Verlagsseite.
Vielen Dank an den Redbug Books Verlag für dieses Rezensionsexemplar! ♥ 
Somit zählt diese Buchbesprechung offiziell als Werbung. Ich betone aber, dass niemand meine Meinung erkauft.
Na, wem konnte ich diese Buchreihe schmackhaft machen?
Claudia

26. November 2017

Rezensionsexemplare

Hallo alle zusammen!❤

Heute wollte ich mal über ein wichtiges Thema der Buchbloggerszene bloggen: Rezensionsexemplare. Warum? Weil darüber irgendwie NIE geredet wird und ich mir noch vor ein paar Monaten gewünscht hätte, dass mir das mal jemand erklärt.
Und weil ich gerade "Flying Moon 3" als Rezensionsexemplar lese und dachte, dass das Thema sehr interessant sein könnte.

Hier seht ihr mal ein paar
 meiner Rezensionsexemplare *Werbung 


Was ist ein Rezensionsexemplar überhaupt?
Das ist laut Definition ein "Exemplar einer Neuerscheinung, das der Verlag als Freiexemplar an mögliche Rezensenten und Rezensentinnen verschickt". (Quelle: duden.de)

Um als Blogger an Rezensionsexemplare ranzukommen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zum einen wäre da

1) Vorablesen:
Bei Vorablesen kann man Bücher vor ihrem Erscheinungstermin kostenlos gewinnen und muss im Gegenzug dafür eine Rezension auf Vorablesen schreiben. Das Prinzip ist so, dass man jeden Montag neu bis zu acht Bücher "angeboten" bekommt, für die man sich dann mit einem Leseeindruck bewerben kann. Am jeweils nächsten Dienstag wird dann ausgelost, wer das Leseexemplar erhält und wer nicht. Es werden zum Großteil immer 100 Exemplare verschickt, d. h. man hat sogar eine echt realistische Chance auf die Bücher. Für jeden Leseeindruck, für jede Rezension und für jede verlinkte Rezension bekommt man immer Punkte auf sein Konto zugerechnet und ab einer bestimmten Punktezahl darf man sich dann ein Wunschbuch aussuchen.
Ich persönlich finde, dass Vorablesen eine tolle Möglichkeit ist, um einfach an Lese- bzw. Rezensionsexemplare zu gelangen. Allerdings muss man natürlich Glück haben und ausgelost werden und es kann auch mal vorkommen, dass die Bücher der Woche überhaupt nichts für einen sind.

Eine andere Möglichkeit, wie ich meine Rezensionsexemplare bekomme, sind

2) Leserunden auf Lovelybooks oder in der Lesejury:
Das Ganze läuft eigentlich ähnlich ab wie auf Vorablesen. Es gibt immer verschiedene Leserunden, für die man sich ganz einfach mit einem Leseeindruck bewerben kann und mit etwas Glück wird man ausgewählt. Das Problem hieran ist aber, dass leider nur sehr wenig Plätze verlost werden und die Chance auf eine Teilnahme dadurch deutlich geringer ist. Toll ist aber, dass es natürlich auch Leserunden zu "älteren" Büchern gibt, die vielleicht schon länger erschienen sind.
Bisher habe ich es aber "nur" in zwei Leserunden reingeschafft. Auf das eine Buch warte ich noch und ich freue mich schon wahnsinnig, weil es echt Spaß macht, das Buch gemeinsam mit anderen zu entdecken.

Ansonsten, die klassische Methode:
3) Das Bloggerportal 
Wie der Name es schon sagt, handelt es sich hierbei um eine Seite für Blogger von der Verlagsgruppe Random House. Hier gibt es eine Vielzahl an Büchern, die man als Rezensionsexemplar über diese Seite ziemlich einfach anfragen kann. Das Bloggerportal ist leider nur für Leute mit Blog oder Videoblog etc. gedacht, das heißt eine Instagramseite reicht nicht aus. Und - was irgendwie verständlich und klar ist - die Rezensionsexemplare können nur bis zu einem bestimmten Kontingent verschickt werden, was bedeutet, dass Blogger mit weniger Followern bei viel angefragten Büchern nicht sooo große Chancen haben.
Erstaunlicherweise wurden zwar fast alle meiner Anfragen abgelehnt (was ich irgendwie erwartet habe, haha), aber zwei wurden angenommen. Die Bücher müssten demnächst bei mir eintreffen und ich freue mich schon total aufs Lesen!

Selbstverständlich kann man Rezensionsexemplare auch ohne diese Seiten bekommen, indem man sich über die Richtlinien bei dem jeweiligen Verlag (oder Autoren) informiert und dann direkt bei diesem eins anfragt. Manche Verlage haben hier auch eine Bloggerliste, auf die man durch Anfrage gelangen kann - so wie bei mir und meinem aktuellen Currently reading.

Was hier so schön leicht, bequem und nach Spaß klingt, sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Bei Rezensionsexemplaren verpflichtet man sich eben, dazu eine Rezension zu verfassen. Das sollte man also nur tun, wenn man zeitlich im Moment dazu in der Lage ist, eine angemessene Rezension zu verfassen. Ein Geben und Nehmen sozusagen! Rezensionsexemplare sind keine Geschenke, sondern hängen mit Verpflichtungen zusammen.

Und noch eine rechtliche Info: Für alle Bücher, die ich mir nicht selbst gekauft habe (die also Leseexemplare/Rezensionsexemplare etc. sind), kennzeichne ich, dass es sich dabei um Werbung handelt, weil es das offiziell nun mal ist, obwohl sich niemand meine Meinung erkauft.

 Und jetzt muss ich von euch wissen: Wie macht ihr das? Hatte irgendwer wie ich am Anfang auch das Gefühl, in einer völlig anderen Welt zu sein und als einzige nicht zu wissen, wie der Hase läuft? Fragt ihr oft Rezensionsexemplare an? Findet ihr Rezensionsexemplare und das ganze Drum und Dran toll oder eher nicht? Und warum? Welche weiteren Möglichkeiten gibt es, um Rezensionsexemplare zu bekommen?
Ihr seht, ich bin neugierig. Ziemlich neugierig. Lasst es mich wissen. 👋

See you soon,
Claudia

25. November 2017

Was man von hier aus sehen kann - Mariana Leky



Preis: 20
Seitenanzahl: 320
Erscheinungsdatum: 14. November 2017
Verlag: DuMont Buchverlag 

Beschreibung:



Selma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman.
›Was man von hier aus sehen kann‹ ist das Porträt eines Dorfes, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt. Aber es ist vor allem ein Buch über die Liebe unter schwierigen Vorzeichen, Liebe, die scheinbar immer die ungünstigsten Bedingungen wählt. Für Luise zum Beispiel, Selmas Enkelin, gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der Mann, den sie liebt, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan...


Meine Meinung:



Mir war eigentlich sofort dank einer Empfehlung klar, dass es mir zu hundert Prozent gefallen würde. Noch dazu ist es aktuell zum Leserpreis auf Lovelybooks nominiert – meiner Meinung nach völlig zu recht.

Wenn ich über das Thema des Romans nachdenke, dann fällt es mir wahnsinnig schwer, dieses zu kategorisieren oder sogar in eine Schublade zu stecken. Aus meiner Sicht lässt sich gar nicht richtig beschreiben, worum es in diesem Buch alles geht. Es ist eine Vielfalt an Themen enthalten, für jeden Leser etwas, und das macht das Buch so einzigartig und besonders. Beispielsweise lässt der Klappentext einen vermuten, man habe es mit einer Fantasygeschichte aufgrund der Träume zu tun oder mit der Liebesgeschichte von Selmas Enkelin Luise, aber nein – vielmehr würde ich das Buch als eine „Lebensgeschichte“ beschreiben, eine wahnsinnig berührende Lebensgeschichte des Dorfes und speziell von Luises Familie. So wird beispielsweise das erste Drittel des Buchs aus der Sicht von Luises zehnjährigem Ich erzählt, wohingegen sie im weiteren Buch bereits erwachsen ist. Meiner Meinung nach ist es dadurch unglaublich authentisch geworden und spannend, den Charakteren auf ihrem Lebensweg über viele Jahre hinweg zu folgen.

Unter anderem sind es die Charaktere, die dieses Buch so besonders machen. Mariana Leky hat keine einzige Figur erfunden, die sich durch Klischees oder Schubladendenken beschreiben ließen. Jeder einzelne Charakter hat seine Ecken und Kanten, seine Macken und komischen Eigenarten, wirkt dadurch sehr lebensnah und „detailgetreu“ - kurzum wie echte Menschen. An mancher Stelle kommt es hierbei zu einer solchen Situationskomik unter den Charakteren, die einerseits einfach lustig ist und mich als Leser schlichtweg dazu gezwungen hat, jeden einzelnen Dorfbewohner auf seine eigene Art in mein Herz zu schließen.

Das erste Drittel des Buchs wird wie gesagt aus der Sicht von der zehnjährigen Luise erzählt. Dabei schwanken die Szenen zwischen einer herrlichen kindlichen Naivität und einer erschreckenden Ernsthaftigkeit. Unter diesem Gleichgewicht steht insgesamt das ganze Buch: Lustige Momente wechseln sich ab mit rührenden, Trauer hervorrufenden Szenen. Genau diese Mischung lässt den Leser alle Gefühlsregungen erleben, die meiner Meinung nach zu einem guten Buch dazugehören.

Des Weiteren muss ich den Schreibstil von Mariana Leky ganz besonders hervorheben. Abgesehen davon, dass er sich sehr flüssig lesen lässt, passt der Schreibstil durch die kindliche, dann mal völlig ernsthafte, schrullige, dann mal völlig nüchterne Wortwahl perfekt zu den dargestellten Charakteren. Auch hier herrscht eine solche Vielfalt, dass sich der Schreibstil gar nicht richtig einordnen lässt. Fakt ist, dass ich als Leserin am liebsten jeden zweiten Satz im Buch markiert hätte, weil er mir so gefallen hat.

Alles in allem haben mir diese teilweise etwas skurrile, aber tiefgründige Lebensgeschichte und die kauzigen, liebenswürdigen Charaktere zu hundert Prozent zugesagt und ich kann gar nicht anders, als jedem einzelnen dieses Buch ans Herz zu legen.

5 von 5 Sternen


★★★★

Und  hier ← bekommt ihr es.


Hier ← geht es zum Buch auf der Verlagsseite.

*Werbung, weil ich für das Buch nichts bezahlt habe, aber naja, es war wie gesagt ein Geschenk! xD





So, endlich gibt es mal wieder einen Blogpost von mir. Jetzt, da das Vorabi erst mal geschafft ist, wird hoffentlich wieder häufiger etwas kommen. Ich hoffe, ihr genießt euer Wochenende bisher,
Claudia 🍁

12. November 2017

Die Herrscher der Aristeia - Stephanie Drechsler

Da ich das Buch als eBook auf dem Handy habe, gibt es hier stellvertretend leider "nur" ein Bild meiner neuen Bücherspardose😂😋❤

Preis: 14,99
Seitenanzahl: 528
Erscheinungsdatum: 13. Oktober 2017
Verlag: Books on Demand
Reihe: Aristeia-Reihe

Beschreibung:


Ein Vierteljahrhundert ist seit dem Ausbruch der lebenden Toten vergangen und das Werk der Aristeier hat Früchte getragen. Die Bürger des Staates genießen ein Leben in Ruhe und Normalität. Chiara selbst wurde nach dem Ausbruch geboren und würde alles dafür geben, eine Wächterin zu werden. Noch ahnt sie nichts von dem dunklen Pfad, der ihr bevorsteht, ihrer eigenen Bestimmung und dem Feind, der sich in ihrem Schatten erhebt. Nicht nur die hochangesehenen Gründer der Aristeia, sondern auch die Söhne der Ersten werden ihr Leben verändern.

Meine Meinung:



Insgesamt kann ich sagen, dass mir leider der erste Teil schon nicht so zugesagt hat und ich daher in etwa wusste, was mich erwartet: Ein Roman, der meine Ansprüche nur teils würde erfüllen können. So war es auch diesmal.

Alles in allem waren die vielen Rechtschreib- und Grammatikfehler der Grund, weshalb ich für die Autorin testlesen sollte. Diese Fehler sollten nun in der zweiten Auflage, welche wahrscheinlich bald erscheint, weitesgehend korrigiert sein. In der ersten Auflage, also in meinem Exemplar, befindet sich allerdings eine extrem hohe Fehlerquote, was den Lesefluss erheblich stört und mir persönlich leider den Spaß am Lesen etwas genommen hat. Zudem macht die Geschichte insgesamt einfach keinen professionellen Eindruck, wenn sich in jedem einzelnen Kapitel mehrere Fehler verstecken, aber dies ist auch nur meine einzelne Meinung.

Der Schreibstil der Autorin gleicht auch in „Die Herrscher der Aristeia“ eher einer Nacherzählung, einem Bericht oder einer Aufreihung von Geschehnissen, wodurch die Spannung meiner Meinung nach beeinträchtigt wird. Noch dazu ist die Wortwahl aus meiner Sicht oft sehr holprig und nicht ganz gelungen, sodass sich das Buch nur sehr langsam und eher stockend lesen lässt. Zu diesen Kritikpunkten muss ich aber fairerweise anmerken, dass diese sich im Verlauf des Buches zum Glück ein wenig zum Positiveren wandeln. Generell hat mir das letzte Drittel der Geschichte noch mal besser gefallen, weil die Handlung endlich an Fahrt aufnimmt und auch die Fehlerquote dort etwas sinkt.

Ich hätte nicht gedacht, dass ich das sagen würde, aber ich habe es in diesem Buch vermisst, aus Taras Sicht zu lesen. Wie der Klappentext verrät, spielt der zweite Teil 25 Jahre nach dem ersten und wird meist aus der Sicht von Chiara erzählt. Bedauerlicherweise muss ich sagen, dass mir Tara damals noch viel sympathischer war als jetzt Chiara. Und wenn man als Leserin nicht zu hundert Prozent mit den Charakterzügen der Hauptperson klarkommt, ist es natürlich klar, dass das Lesen an Spaß verliert. Anteile von Chiaras Charakter haben mich beeindruckt – ihr Durchhaltevermögen, ihr Einsatz, ihre Selbstlosigkeit -, aber ebenso viele Anteile haben mich in Rage getrieben. Um es in den Worten des Buchs zu sagen: Oftmals ist sie arrogant, maßlos, selbstbezogen, schnippisch, überheblich oder auch nur unglaublich dumm. Im Gegensatz zum ersten Teil der Buchreihe habe ich zwar nicht das Gefühl, an der Oberfläche der Charaktere zu kratzen, aber dafür gefällt mir manches nicht, was ich darunter finde.

Bei allen anderen Charakteren ging es mir genauso, sie konnten mich in mehr oder weniger großen Anteilen überzeugen, aber nicht zu hundert Prozent. Mein Lieblingscharakter ist wohl Julien aufgrund seiner witzigen, sarkastischen Ader. Für alle Fans des ersten Bands ist es jedenfalls toll, dass alle Charaktere in dieser Fortsetzung noch vorkommen und auch als Nebencharakter eine tragende Rolle spielen.

Die Liebesgeschichte, die sich durch den gesamten Roman zieht, konnte mich leider nur halbwegs überzeugen. Zu Anfang war das ewige Hin und Her noch interessant und mitreißend, aber nach einer Weile dann nur noch lästig. Trotzdem gab es natürlich einige sehr romantische Szenen, besonders gegen Ende, die mir sehr zugesagt haben.

Zum Inhalt des Buchs lässt sich von meiner Seite aus anmerken, dass ich manche Handlungsumschwünge etwas vorhersehbar fand. Dies lag mitunter an den Kapitelüberschriften, die des Öfteren bereits verraten haben, was im folgenden Kapitel dann geschieht.

Alles in allem ist es aber immer noch der besondere Inhalt, der die Aristeia-Reihe hier auszeichnet. Wie man dem Klappentext entnehmen kann, handelt es sich um Reihe, in der die Zombieapokalypse thematisiert wird. Dies geschieht aber auf eine so andere Art als gewöhnlich, da es nicht wie sonst um das blutige Abschlachten von Zombies geht, sondern vielmehr um den Wiederaufbau von Leben und das Überleben in einem neuen Staat. So gesehen ist die Handlung auch in diesem Teil ein Stück weit einzigartig und sehr interessant, weil ich zumindest noch nie eine solche Umsetzung einer Zombieapokalypse in Büchern gesehen habe.

Alles in allem ist auch „Die Herrscher der Aristeia“ ein Buch mit besonderem Inhalt. Leider haben mich viele Kleinigkeiten so sehr gestört, dass ich in der Summe den Inhalt nicht mehr so genossen habe, wie ich es gerne getan hätte. Vielleicht können mich ja weitere Bücher der Autorin mehr überzeugen; die Hoffnung habe ich jedenfalls!
An dieser Stelle noch mal vielen Dank an die Autorin für das eBook als kostenloses Leseexemplar❤

  2 von 5 Sternen


Und  hier ← bekommt ihr es.

Hier ← geht es zum Buch auf der Verlagsseite.



*Werbung
Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag,
eure Claudia!🍁

6. November 2017

Meine Testleseerfahrungen

Hallo und schön, dass du zurück auf meinen Blog gefunden hast!🍁

Ich habe diesen Monat die Möglichkeit dazu bekommen, Testleserin zu sein, und zwar zu dem Buch "Die Herrscher der Aristeia". Hierbei handelt es sich um den zweiten Teil einer Trilogie von Stephanie Drechsler. Und ich wollte einfach mal meine ganzen Erfahrungen mit euch teilen, weil ich vorher auch noch nie mit dem Testlesen in Berührung gekommen bin.😅

Erst einmal stellt sich natürlich die Frage, wie ich überhaupt dazu gekommen bin. Das lief so ab, dass mich die Autorin einfach per Direktnachricht auf Instagram angeschrieben hat und gefragt hat, ob ich denn Lust hätte. Dazu muss man natürlich wissen, dass ich den ersten Teil der Trilogie bei ihr persönlich bereits mal als Rezensionsexemplar angefragt habe, weshalb wir uns schon "kannten" - wenn von kennen die Rede sein kann.
Jedenfalls habe ich zugestimmt, sie hat mir die erste Auflage als eBook per Mail zugesendet und dann konnte ich bereits mit dem Testlesen loslegen.
Ich habe eigentlich keine Ahnung, ob das prinzipiell genauso abläuft, aber bei mir war es so, dass ich laut der Autorin "nur" auf Rechtschreibung und Grammatik achten, diese verbessern und die Verbesserungen ihr am Ende zusenden sollte. Also quasi wie ein Lektor nur für Rechtschreibung. Meine Korrekturen sind dann übrigens dafür, dass die zweite Auflage hoffentlich (fast) fehlerfrei ist.

Von dem ersten Teil der Trilogie, welcher mir damals nur mäßig gefallen hatte, wusste ich ja, dass sich viele Fehler im Text versteckt hatten. So war es auch diesmal. Beim Lesen habe ich schnell gemerkt, dass ich viel länger für beispielsweise 30 Seiten gebraucht habe als sonst. Generell finde ich, dass sich der Schreibstil der Autorin nur sehr stockend lesen lässt, aber wenn man dabei dann zusätzlich auf Fehler achten muss, schleicht man wie eine Schnecke über jedes Wort. Ich kam mir auf alle Fälle ziemlich lahm vor.

Wahrscheinlich kommt jetzt die Frage auf, wie ich mir die Korrekturen denn aufgeschrieben habe. Es gibt bestimmt praktischere Methoden, aber ich habe einfach alles in die Notizenapp meines Handys gepackt. Aufgeschrieben habe ich immer die kopierte Version mit dem Fehler und dahinter die korrigierte Version in Klammern. Hier mal ein Beispiel:


So habe ich tatsächlich mehr als 7 Seiten voller Anweisungen/Korrekturen vollgeschrieben. Krass, oder?! Zu meiner Verteidigung - es waren aber auch in jedem Kapitel geschätzte zehn Fehler..., also eine relativ hohe Fehlerquote.

Mein Fazit: Testlesen dauert sehr viel länger, als man es sich immer vorstellt. Darüber hinaus ist es weitaus zermürbender als gedacht, da der Testleser auf jede Kleinigkeit achten muss, bei manchen Sachen vielleicht sogar nachschauen muss, ob es nicht zwei Schreibvarianten gibt etc. Wenn man sowieso fest vorhatte, das Buch zu lesen (wie es bei mir z.B. bei jedem Kerstin-Gier-Roman wäre!!!), dann ist das Testlesen natürlich eine ideale Möglichkeit, den Roman kostenlos zur Verfügung gestellt zu bekommen und sogar mit dem Autor in Verbindung zu stehen und diesem seine eigene Meinung mitteilen zu können. Aber auch so habe ich mich natürlich über die Ehre gefreut, "Die Herrscher der Aristeia" testlesen zu dürfen, obwohl ich eigentlich nicht vorhatte, die Reihe noch fortzusetzen. Macht euch aber am besten gleich zu Anfang klar, dass Testlesen sehr viel mehr Arbeit ist als nur reines Lesevergnügen.☺

Weise Worte am Montag! Ich hoffe, dieser Blogpost konnte euch irgendwie weiterhelfen, falls ihr genauso wie ich mal in die Lage geratet, testlesen zu dürfen. Und falls ihr schon testgelesen habt, würde mich wahnsinnig interessieren, wie eure Erfahrungen so waren! Genauso? Besser oder schlechter? Lasst es mich unbedingt wissen.👋
Eure Claudia💗

5. November 2017

Lesemonat Oktober 2017

Hello again!
Es ist bereits der 05. November und was darf eigentlich bei einem Buchblogger am Anfang des neuen Monats nicht fehlen? R i c h t i g, ein Lesemonat, in meinem Fall jetzt einer aus dem Oktober.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht ganz, ob ich mit dem Monat insgesamt zufrieden sein sollte. Irgendwie hätte ich gerne noch mehr gelesen und noch mehr Zeit für das Lesen gehabt. Stattdessen musste ich für das Vorabi lernen oder sonst was und konnte daher das Lesen nur so halb zelebrieren.
Aber egal: Alles in allem habe ich letzten Monat sogar neun Bücher gelesen. Damit komme ich auf 3.204 Seiten, was circa 103 Seiten pro Tag macht. Nicht mein bester, aber auch nicht mein schlechtester Monat... Die Durchschnittsbewertung meiner gelesenen Bücher liegt bei 4 Sternen.

Mit drei Sternen habe ich "Pasta Mista 1: 5 Zutaten für die Liebe", "Geheimnis in Rot" und "Die Rückkehr der Wale" bewertet. Alle drei Bücher habe ich auf Vorablesen gewonnen und konnte ich daher vor dem eigentlichen Erscheinungstermin als Leseexemplar lesen (*Werbung). Wie man sieht hatte ich mit den gewonnenen Büchern jetzt nicht das Riiiiesenglück, weil mir alle nicht so gut gefallen haben - man kann sich auf Vorablesen ja für mehrere Bücher bewerben, weiß aber nicht, welches man im Endeffekt bekommt, nur zur Erklärung.
"Pasta Mista" war mir zu mädchenhaft und eher für jüngere Leser geeignet; "Geheimnis in Rot" war eine gewöhnungsbedürftige Mischung aus Bericht, Krimi und Klassiker und hat sich gezogen; "Die Rückkehr der Wale" hatte auch seine Längen und unsympathischen Anteile. Tja, damit ist die Wahrheit draußen. Gefreut habe ich mich natürlich trotzdem über die Leseexemplare!





Mit vier Sternen habe ich auch drei Bücher bewertet:
"Deine Worte in meinem Herzen" von Nina Schiffer, "Ohne dich kein Sommer" von Jenny Han und "Flying Moon" von Katrin Bongard. → Hier ← ist meine Rezension zu "Deine Worte..." verlinkt und → hier ← die zu "Flying Moon" (beide waren Leseexemplare, also *Werbung). Jaaa, diese Bewertung kommt eigentlich immer dann zustande, wenn ich alles in allem das Buch sehr mochte, aber trotzdem etwas zu meckern hatte. Ich freue mich jedenfalls mega auf die Fortsetzungen der Reihen bzw. beim ersten Buch hoffentlich auf weitere Werke der Autorin.



Und last but not least die drei Bücher, die ich mit fünf Sternen bewertet habe:
"Wolkenschloss" von Kerstin Gier (AAAAHHHH, es war so gut!), "Schlüssel" von Sara B. Elfgren und Mats Strandberg (OMG, ebenfalls so gut!!!!) und "Der Sommer, als Chad ging und Daisy kam" von J.G. Hummer. Alle drei Bücher, aber besonders die ersten zwei haben mich komplett umgehauen, in ein sabberndes Fangirl verwandelt und mich komplett von den Autoren überzeugt. Wirklich, schaut euch diese Romane an, sie sind so unfassbar g r a n d i o s !!!



Wie man an meinem dezenten Fangirling bemerkt, waren meine Highlights des letzten Monats "Wolkenschloss" und "Schlüssel"!
Und nun lasst mir doch in den Kommentaren da, was euer liebstes Buch aus dem Monat Oktober war. Genießt den Sonntag,
Claudia